Imagination als
heilsame Kraft
Inhalte

Basiscurriculum in Psychodynamisch Mitgefühlsbasierter Traumatherapie

 

Vielleicht wundern Sie sich, dass hier nicht mehr die Rede von PITT ist. Natürlich geht es in meinen Seminaren um PITT, aber eben nicht nur. Deshalb beziehe ich mich jetzt allgemeiner auf „Imagination als heilsame Kraft“. Ich könnte das auch noch verlängern in „Mitgefühl als heilsame Kraft“ und vieles mehr, das eher zu den grundlegenden Anliegen einer Psychotherapie gehört. „Common factors“ wird das heute genannt. Die beziehe ich mehr denn je in meine Fortbildungen mit ein.

 

Ich biete ein Basiscurriculum, verschiedene vertiefende Fortbildungen, Trauma orientierte Selbsterfahrung sowie Selbsterfahrung zur Selbstfürsorge an. Außerdem liegen mir Seminare zu Mitgefühl und Achtsamkeit in Verbindung mit Fragen des Verstehens und angemessenen Eingehens auf Traumatisierungen am Herzen.

 

 

Traumatherapeutisches Basiscurriculum

Zielsetzung: Fort-/Weiterbildung für die Bereiche Stabilisierung sowie Traumakonfrontation bei komplexen Traumafolgestörungen. Das Curriculum ist tiefenpsychologisch fundiert.

Methodik: Das Curriculum hat neben theoretischen Bestandteilen und Demonstrationen seinen Schwerpunkt auf Selbsterfahrungsbezogenem Lernen und Fallarbeit mittels Rollenspielen in Kleingruppen.

Zielgruppe: Der Einführungsteil, der sich vor allem mit den Themen Ressourcenaktivierung und weiteren stabilisierenden Techniken beschäftigt, ist offen für ärztliche und psychologische PsychotherapeutInnen, aber auch für andere Berufsgruppen, die in Institutionen mit traumatisierten PatientInnen zu tun haben.

Der Teil Traumakonfrontation richtet sich ausschließlich an approbierte ärztliche oder psychologische PsychotherapeutInnen oder an KollegInnen, die in der Weiterbildung hierzu weit fortgeschritten sind.

Kenntnisse über die Grundlagen der Psychotraumatologie werden vorausgesetzt.

 

Dauer: Verteilt auf 3 mal 2 oder 2 mal 3 Tage, mindestens 48 Weiterbildungseinheiten

 

Basiscurriculums Teil 1 Stabilisierung   Teil 2 Traumakonfrontation

Dissoziative Störungen  Ego-state